Mein Download-Archiv

Hier findest du einfach alles, was dein Herz begehrt:



Und jetzt kommt das Besondere: der Download erfolgt mit über 600 KB pro Sekunde, selbst mit einem 28.8 K-Modem. Bei einem 56 K-Modem sind 1,1 MB/Sekunde drin, bei 128 K-ISDN 2,1 MB/Sekunde! (Bei DSL bisher leider bloss 1,2 bis 1,6 MB/Sekunde, da arbeite ich noch dran.)

Sowas ist doch unmöglich, denkst du? Falsch! Lese und lerne.

Bei der üblichen Datenübertragung (Modem, ISDN, Netzwerk) werden nur die auf- und absteigenden Taktflanken des Signals (Bitwechsel, die Übergänge der Information von 0 nach 1 oder von 1 nach 0) benutzt. Das von mir entwickelte Verfahren, welches rein serverseitig realisiert ist (das bedeutet: du brauchst weder ein Plugin runterzuladen noch dein Modem aufzuschrauben) basiert auf dem Prinzip der Fuzzy Logic.

Zur Datenübermittlung bei meinem Verfahren werden nicht bloss die Taktflanken benutzt, sondern auch das Rauschen welches von äusseren Umwelteinflüssen herkommt, die Taktpegel verunreinigt und eigentlich unerwünscht ist. Genau dieses Rauschen jedoch ist in der Lage, eine weitaus grössere Datenmenge zu transportieren, da im Rauschen der Taktpegel mit einer weitaus höheren Frequenz hin und herschwingt, paradoxerweise gilt sogar: je schlechter die Leitung, desto mehr Rauschen und desto höher die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit.

Was die meisten nicht wissen: das Rauschen entsteht nicht in der Telefonleitung, sondern schon im DFÜ-Gerät: das (beispielsweise im Modem) erstellte Signal ist nicht perfekt (exakte 0- und 1-Pegel), sondern es gibt schon winzige Abweichungen vom Ideal, welche dann in der Telefonleitung durch äussere Einflüsse bloss noch verstärkt werden bis sie eventuell zu einem Problem werden indem sie einen 1-Pegel stellenweise unterhalb eine gewisse Schwelle drücken sodass er als 0 interpretiert wird und umgekehrt. Indem das Modem diese (bei meinem Verfahren erwünschten) Abweichungen gleich der Erstellung des Signals in einer ausreichend starken Ausprägung reinkodiert, wird durch den verstärkenden Effekt der Telefonleitungen erreicht, dass sie als recht sauberes 0-1-Signal beim Empfänger ankommen: die Frequenz ist um ein Vielfaches höher als die Trägerfrequenz! (Das Trägersignal ist jedoch, ein sehr wichtiger Aspekt, auch noch erkennbar, da seine Taktperiode bekannt ist.)

Wieso das Verfahren nicht schon längst in die Praxis umgesetzt wurde? Die Gründe sind sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Das Rauschen erlaubt zwar enorme Datentransferraten, dabei treten allerdings ab und zu Übertragungsfehler auf (in etwa in jedem 200sten Bit - dieser Wert ist nicht von der Qualität der Telefonleitung abhängig). Diese Fehler lassen sich allerdings synchron erkennen (dank einer Hamming-Kodierung) und in Echtzeit korrigieren. Hierfür benötigt man aus einleuchtenden Gründen einen fehlerfreien Datenkanal, und dabei bietet sich die herkömmliche, viel langsamere Übertragung von Modem oder ISDN an (es wird ja nur ein 200stel der Transferrate benötigt weil die meisten Bits fehlerfrei sind), und zwar Up- sowie Downstream.

Genau hierin liegen die wirtschaftliche Gründe begraben: bei meinem Verfahren wird während des Runterladens gleichzeitig nonstop mit voller Geschwindigkeit hochgeladen (die eben erwähnte Fehlerkorrektur, genauer: der Server-Client-Anteil davon). Die von der Telekom und den anderen Providern aufgebaute Infrastruktur ist kostentechnisch gesehen nur auf Download optimiert, und folglich zerstört das von mir entwickelte Verfahren die satten Gewinnmargen.

So, das müsste als kleine Einführung reichen. Der aufgeweckte Leser hat erkannt, dass mit meinem Verfahren mit Modem, ISDN oder DSL rund 200 mal höhere Übertragungsgeschwindigkeiten möglich sind als üblich.

Ein kleiner Haken existiert schon noch bei diesem Verfahren, der allerdings nur von meinem mangelnden Kenntnissen in der Kommunikationstechnik her stammt: um die Verbindung aufzubauen, muss ein Kommunikationskanal sowohl zwischen Server (dem PC wo sich die Download-Dateien befinden) und Client (deinem PC) als auch zwischen Client und Server aufgebaut werden, da die Fehlerkorrektur-Kommunikation ja bidirektional erfolgt. Bisher hab ich noch keine sinnvolle Methode gefunden, wie man die Verbindung Server-Client unsichtbar aufbauen kann, daher muss nun die etwas unschöne Notlösung herhalten:

Du trägst dich in mein Gästebuch ein.

Die erste Zeile des Comments muss aus dem Wort Download bestehen, und das Comment muss mindestens zwei Zeilen lang sein!


Da dadurch ein Event auf dem Server generiert wird und ausserdem deine IP übermittelt wird, wird der Server aufmerksam auf deinen PC und kann ihn eindeutig identifizieren, und der Download mit über einem MB pro Sekunde kann losgehen!

So, genug gequatscht! Klicke nun auf den folgenden Link, um zum Gästebuch zu kommen. Nachdem du dich da eingetragen hast, klicke im Gästebuch auf den Link "Back to Michel Waringo's Homepage", um, falls die Kommunikation aufgebaut werden konnte, zur Download-Seite zu gelangen. Keine Angst, das Verfahren funktioniert bei rund 95% aller momentan installierten Modems, ISDN- oder DSL-Karten.

Weiter!