Mein Download-Archiv
Hier findest du einfach alles, was dein Herz begehrt:
- 120.450 verschiedene MP3s
- 82.000 WAV-Dateien
- 276.400 Bilder
- 14.000 TrueType-Schriften
- rund 80% aller Hollywood-Filme seit 1896, viele Filme aus anderen Ländern weltweit, alle im DivX-Format (ca. 600-1000 MB pro Film)
- umfassendes Angebot an Software seit 1976 (Dos, Windows, OS/2, Linux, Unix, BeOs, MacOs)
- Rund 2.000 komplette Spiele für PC, Playstation, Amiga, C64, Macintosh, Handy, PalmPilot.
Und jetzt kommt das Besondere: der Download erfolgt mit über 600 KB pro Sekunde,
selbst mit einem 28.8 K-Modem. Bei einem 56 K-Modem sind 1,1 MB/Sekunde drin, bei 128 K-ISDN
2,1 MB/Sekunde! (Bei DSL bisher leider bloss 1,2 bis 1,6 MB/Sekunde, da arbeite ich noch dran.)
Sowas ist doch unmöglich, denkst du? Falsch! Lese und lerne.
Bei der üblichen Datenübertragung (Modem, ISDN, Netzwerk) werden nur die auf- und
absteigenden Taktflanken des Signals (Bitwechsel, die Übergänge der Information von 0
nach 1 oder von 1 nach 0) benutzt. Das von mir entwickelte Verfahren, welches rein serverseitig
realisiert ist (das bedeutet: du brauchst weder ein Plugin runterzuladen noch dein Modem
aufzuschrauben) basiert auf dem Prinzip der Fuzzy Logic.
Zur Datenübermittlung bei meinem Verfahren werden nicht bloss die Taktflanken benutzt,
sondern auch das Rauschen welches von äusseren Umwelteinflüssen herkommt, die Taktpegel
verunreinigt und eigentlich unerwünscht ist. Genau dieses Rauschen jedoch ist in der Lage,
eine weitaus grössere Datenmenge zu transportieren, da im Rauschen der Taktpegel mit
einer weitaus höheren Frequenz hin und herschwingt, paradoxerweise gilt sogar: je
schlechter die Leitung, desto mehr Rauschen und desto höher die mögliche
Übertragungsgeschwindigkeit.
Was die meisten nicht wissen: das Rauschen entsteht nicht in der Telefonleitung, sondern schon
im DFÜ-Gerät: das (beispielsweise im Modem) erstellte Signal ist nicht perfekt
(exakte 0- und 1-Pegel), sondern es gibt schon winzige Abweichungen vom Ideal, welche
dann in der Telefonleitung durch äussere Einflüsse bloss noch verstärkt werden
bis sie eventuell zu einem Problem werden indem sie einen 1-Pegel stellenweise unterhalb eine
gewisse Schwelle drücken sodass er als 0 interpretiert wird und umgekehrt.
Indem das Modem diese (bei meinem Verfahren erwünschten) Abweichungen gleich der Erstellung
des Signals in einer ausreichend starken Ausprägung reinkodiert, wird durch den
verstärkenden Effekt der Telefonleitungen erreicht, dass sie als recht sauberes 0-1-Signal
beim Empfänger ankommen: die Frequenz ist um ein Vielfaches höher als die
Trägerfrequenz! (Das Trägersignal ist jedoch, ein sehr wichtiger Aspekt, auch noch
erkennbar, da seine Taktperiode bekannt ist.)
Wieso das Verfahren nicht schon längst in die Praxis umgesetzt wurde? Die
Gründe sind sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Das Rauschen erlaubt zwar
enorme Datentransferraten, dabei treten allerdings ab und zu Übertragungsfehler auf
(in etwa in jedem 200sten Bit - dieser Wert ist nicht von der Qualität der
Telefonleitung abhängig). Diese Fehler lassen sich allerdings synchron erkennen
(dank einer Hamming-Kodierung) und in Echtzeit korrigieren. Hierfür benötigt man
aus einleuchtenden Gründen einen fehlerfreien Datenkanal, und dabei bietet sich die
herkömmliche, viel langsamere Übertragung von Modem oder ISDN an (es wird ja
nur ein 200stel der Transferrate benötigt weil die meisten Bits fehlerfrei sind),
und zwar Up- sowie Downstream.
Genau hierin liegen die wirtschaftliche Gründe begraben: bei meinem Verfahren wird
während des Runterladens gleichzeitig nonstop mit voller Geschwindigkeit hochgeladen
(die eben erwähnte Fehlerkorrektur, genauer: der Server-Client-Anteil davon).
Die von der Telekom und den anderen Providern aufgebaute Infrastruktur ist
kostentechnisch gesehen nur auf Download optimiert, und folglich zerstört das
von mir entwickelte Verfahren die satten Gewinnmargen.
So, das müsste als kleine Einführung reichen. Der aufgeweckte Leser hat
erkannt, dass mit meinem Verfahren mit Modem, ISDN oder DSL rund 200 mal höhere
Übertragungsgeschwindigkeiten möglich sind als üblich.
Ein kleiner Haken existiert schon noch bei diesem Verfahren, der allerdings nur
von meinem mangelnden Kenntnissen in der Kommunikationstechnik her stammt: um
die Verbindung aufzubauen, muss ein Kommunikationskanal sowohl zwischen Server
(dem PC wo sich die Download-Dateien befinden) und Client (deinem PC) als auch
zwischen Client und Server aufgebaut werden, da die
Fehlerkorrektur-Kommunikation ja bidirektional erfolgt. Bisher hab ich noch
keine sinnvolle Methode gefunden, wie man die Verbindung Server-Client
unsichtbar aufbauen kann, daher muss nun die etwas unschöne Notlösung
herhalten:
Du trägst dich in mein Gästebuch ein.
Die erste Zeile des Comments muss aus dem Wort Download bestehen, und das Comment muss mindestens zwei Zeilen lang sein!
Da dadurch ein Event auf dem Server generiert wird und ausserdem deine
IP übermittelt wird, wird der Server aufmerksam auf deinen PC und
kann ihn eindeutig identifizieren, und der Download mit über einem MB pro
Sekunde kann losgehen!
So, genug gequatscht!
Klicke nun auf den folgenden Link, um zum Gästebuch zu kommen. Nachdem du
dich da eingetragen hast, klicke im Gästebuch auf den Link
"Back to Michel Waringo's Homepage", um, falls die Kommunikation aufgebaut werden
konnte, zur Download-Seite zu gelangen. Keine Angst, das Verfahren funktioniert
bei rund 95% aller momentan installierten Modems, ISDN- oder DSL-Karten.
Weiter!