| Name |
Wëllem Acer
(Neuer Erstrechner) |
Heng Atelco
(Alter erster Erstrechner) |
Jhang Dell
(Zweiter Erstrechner) |
Jhos Compaq
(Zweitrechner) |
Victor
Ruhe er in Frieden. |
| Werdegang | Geboren am 28. 5. 2003, erfreut sich noch bester Gesundheit. | Geboren am 24. 3. 2000. Nach langer schwerer Krankheit trat Heng am 28. 5. 2003 in Frührente. Er lebt noch, ist allerdings so gut wie arbeitsunfähig. |
Geboren am 23. 10. 1997. War dank unzähliger
Verjüngungskuren über viele Jahre hinweg ein
treuer Gehilfe.
Jhang emeritierte am 28. 5. 2003. Er hilft immer noch gern aus, wenn er benötigt wird. | Geboren am 4. 2. 1994. Lebt noch, ist allerdings alt und schwach geworden. | Geboren 1987, von uns gegangen am 4.2.1994 |
| Prozessor |
Pentium M mit 1300 MHz, vielen besser unter dem Namen Centrino bekannt.
Die MHz-Zahl soll nicht drüber hinweg täschen, dass der
Pentium M dem Pentium 4 in allen Belangen überlegen ist. Dieser
mit 1,3 GHz langsamste Pentium M entspricht in der Rechenleistung einem Pentium
4 mit 2,2 GHz, und hat einen um ein Vielfaches reduzierten Stromverbrauch.
In der Tat war der Stromverbrauch mein Hauptentscheidungskriterium: dank einer sehr geringen Hitzeentwicklung läuft mein neues Laptop fast permanent vollkommen geräuschlos. Der Lüfter springt nur unter extremen Anforderungen (z.B. dem Kompilieren meines Tagebuchs) an. Eine Akkulaufzeit von sechs Stunden spricht auch für Wëllem. |
Pentium III mit einem Gigahertz. Für den selben Preis hätte
ich einen weitaus schnelleren Athlon-1400 erhalten,
doch da ich mir das Motherboard schon ein Jahr vorher gekauft
hatte, kam der Athlon nicht in Frage.
Immerhin erreichte mein Heng im nach stundenlangem Optimieren im
Bis vor kurzem: ein uralter Pentium II-300 der ersten
Generation - Du weisst schon: die Prozessoren, die mehr
Watt verbraten als ein Lölkolben, und dabei nur
unwesentlich mehr Rechenleistung erbringen.
| Woran das wohl liegen mag? Ich hab nachgeschaut. Auf jeden Fall konnte ich diese Schneckerei nicht länger ertragen und rüstete auf auf einen Celeron mit 466 MHz (September 1999). Am 14.1.2000, einem grossen Tag in der Geschichte, gelang es mir, ihn auf 536 MHz hochzutakten. Nun steht ein Upgrade auf den letzten und schnellsten PC66-Celeron (den mit 766 MHz; übertaktet: 880 MHz) an. Jedem, der dieses Upgrade plant, sei folgende Seite ans Herz gelegt: Bill's AL440LX Installation Guide, denn es lauern nicht gerade wenige Fallen.
Pentium mit 83 MHz (ein Overdrive-Prozessor - ohne ihn wäre dieser
Computer völlig unbrauchbar).
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Ein 286er mit 8 MHz. Leider war hinten am Computer ein
Umschalter um zwischen 6 und 8 MHz umzuschalten, und den
entdeckten wir erst am Tag an dem der Rechner abgeschafft
wurde! Natürlich war der Schalter die ganze Zeit
auf 6 MHz eingestellt ...
| |
| Motherboard | Intel 855PM Chipsatz mit 400MHz FSB. | Tyan Trinity 400 S1854, läuft mit einem FSB von 133 MHz. |
Spielt das eine Rolle? Es hat einen INTEL 440 LX Chipsatz und läuft mit schlappen 66 MHz. Naja, zumindest bis zum 14.1.2000. Seither ist das Motherboard auf 77 MHz hochgetaktet. | Was weiss ich? Ein 486er Motherboard halt, läuft mit 33 MHz. |
Keine Ahnung, damals war das Motherboard eines Computers
noch eine Art Heiligtum das nur Haki anfassen durfte.
Mein Vater und ich hielten immer respektvollen Abstand, wenn Haki wieder mal ein defektes Bauteil austauschen kam und in den Gedärmen von Victor wühlte wie ein Arzt am Operationstisch. Das kam fast monatlich vor. |
| Grafikkarte | Die zum Zeitpunkt des Kaufs schnellste 3D-Karte die es für Laptops gab: die ATI Mobility Radeon 9000. Dass Wëllem im 3D Mark 2001 mit über 7000 Punkten Heng mit seiner GeForce 2 Pro um den Faktor 2,5 schlägt, ist ein klarer Hinweis dafür, dass dieses Stück Metall den Strom wert ist den es verbrät. |
Anfangs steckte die Riva TNT 2 Pro in Heng, bevor Jhang sie erhielt.
Im Sommer 2001, gönnte ich Heng dann eine GeForce 2 Pro (MSI Starforce 64). |
Das kurzlebigste Teil:
Erst eine STB Velocity 128 mit dem Riva 128 3D-Chip (AGP 1x), im Sommer 1998 gönnte ich mir dann eine Voodoo2 (11000 Franken!) für Unreal (eine PCI-Karte), und im Frühling 1999 musste diese dann schon wieder raus: ich kaufte mir eine 3D-Brille, und die lief nur mit Elsa-Karten - die Voodoo 2 machte einer Elsa Erazor II (Riva TNT) Platz. Im Januar 2000 entfernte ich diese, und rüstete auf eine Elsa Erazor III Pro (mit Riva TNT 2 Pro) auf. Irgendwann unterlag diese dem Tod durch Übertaktung, und es kam eine Rage 128 Pro rein. Diese wird nach dem Celeron-Upgrade nicht mehr laufen (aufgrund eines Bugs des uralten Motherboards), und somit wird in Jhang wohl sehr bald eine PCI-Geforce-Karte stecken, das wird dann seine sechste Grafikkarte sein. |
Eine Cirrus Logic (1 MB) on board die leider einen
kleinen Defekt hat: sobald mehr als 16 MB Ram im
Rechner installiert, sind funktioniert das Linear
Framebuffer nicht mehr. Folge: 30%
Geschwindigkeitsverlust!
So entfernte ich, nachdem ich das Ram von 16 auf 24 MB aufgerüstet, jedesmal, wenn ich Quake spielte, den zusätzlichen 8 MB - Block wieder. | Eine EGA-Karte onboard die irgendwann den Geist aufgab - es erschien immer öfter ASCII-Salat am Schirm, und so kaufte mein Vater eine MCGA-Karte. 256 Farben! (allerdings nur unter 320x200) |
| RAM (random access memory) | 512 MB DDR-Ram. Wobei DDR nicht für Deutsche Demokratische Republik steht, sondern für Double Data Rate. Das Ram ist also doppelt so schnell, und das völlig ohne Übertaktung! | 256 MB unübertaktetes PC133-Ram. Eigentlich hätte Heng mehr Ram verdient, doch jenseits von 256 MB treten diverse Probleme auf, unter anderem funktioniert der erweiterte Speicher unter Dos nicht mehr, und ich bin immer noch Dos-abhängig. |
Wenigstens hier bin ich einigermassen gut ausgestattet: 256 MB SDRAM.
Ich hätte sogar 288 MB, wenn an jenem schicksalhaften Tag Quake II nicht abstürzt gewesen wäre beim Starten; doch darüber später mehr. | Ursprünglich waren 8 MB drin (4 MB on board), doch auch dieser Rechner entging nicht ganz meinem Aufrüstwahn: aus 8 wurden 16, aus 16 24 und schlussendlich baute ich aus auf 48 MB. Wodurch sich die Ladezeit des Betriebssystems W*** 95 von 240 Sekunden auf 370 erhöhte .... | 4 MB Ram von Anfang (1987) an, der absolute Luxus! Doch es war ja auch anfangs der Computer meines Vaters, ich hätte niemals soviel Geld für Ram ausgegeben. |
| Soundkarte |
Die Soundkarte zählt bei Laptops des frühen 21sten Jahrhunderts
zu den eher unwichtigen Komponenten. In praktisch allen Laptops
steckt eine Karte, die brauchbaren Sound erzeugt. Wer professionelle
Tonbearbeitung betreibt, verwendet dafür sowieso kein Laptop.
Und so reiht die Soundkarte in Wëllem sich ein in den Reigen der eher unbeachteten Komponenten. |
Die Sound Blaster Live 1024 hat einen ekelhaften Bug:
sie verträgt sich mit den wenigsten Intel-CPUs
jenseits der 600 MHz.
Nachdem ich mehrere Tage lang vergeblich versucht hatte, die Konflikte zu beseitigen, schmiss ich die Karte raus (und rein in Jhang) und wechselte wutentbrannt über zur Konkurrenz. Die Musik und die Ballergeräusche auf Jhang werden nun von einer Hercules Fortissimo II Gamesurround abgespielt. | Bis vor kurzem: eine Sound Blaster AWE 64. Da ich jedoch unbedingt 4-Wege-Ton haben wollte für Unreal und Co., rüstete ich auf auf eine Sound Blaster Live 1024 PCI. | Das Beste am am ganzen Computer: eine Sound Blaster AWE32, die damals ein kleines Vermögen kostete. Zwar nur ein kleines, aber immerhin! | Erst nachdem sich mein Vater den 486er-33 gekauft hatte und ich Victor in mein Zimmer bekam, baute ich eine Sound Blaster Pro 2 ein. |
| Festplatte |
Der einzige Schwachpunkt des ansonsten einwandfreien Acer TravelMate
800 ist die mit 40 GB nur durchschnittlich große Festplatte. Dass sie
mit einer optisch ansprechenden DASP (Disc Anti Shock Protection)
ausgestattet ist, hilft da nicht drüber hinweg.
Was drüber hinweg hilft, ist die 250 GB grosse USB-Festplatte, die ich mir gleich mitbestellte. |
Heng ist der Meister der Festplatten. Bis zum Juli 2002 waren 5
Stück sind eingebaut, 17 Partitionen, 180 GB.
Dann gönnte ich mir ein kleines Upgrade, wodurch ich auf 540 GB kam, diesmal mit sieben Festplatten, aber weiterhin nur 17 Partitionen. Im Janunar 2003 durchbrach ich dann endlich die Terabyte-Grenze. Diese unzähligen Festplatten produzieren eine mörderische Hitze, und so musste ich mir was einfallen lassen, wie ich sie am Leben erhalten (=die Temperatur unterhalb von 60 Grad halten) konnte ohne auf die Schalldämmung des Rechners (Wolldecke, mit Widerständen gedämmte Lüfter, etc.) verzichten zu müssen. Ich nenne die freischwebende Aufhängevorrichtung der Festplatten das Waringo'sche Freiluft-Cluster. |
Vor kurzem musste ich ganz dringend aufrüsten, deshalb habe ich
vorerst einmal ausreichend Festplattenkapazität: 25,2 GB
(IBM DHEA WasAuchImmer mit 8,4 GB und IBM DTTA WasAuchImmer mit 16,8 GB).
Beide führen jede Minute 5400 Umdrehungen durch, insgesamt also 10800 U/Min, in meinen Augen ein nicht unwesentliches Detail. Weiterhin wäre da noch zu erwähnen dass ich die Festplatten in 16 Partitionen, die kleinste 24 MB gross, aufgeteilt hab. Vor kurzem kam dann noch eine 41 GB-Platte hinzu, und zusätzlich die Möglichkeit, eine weitere 41er anzuschliessen, und zwar meine Suttakeable-Platte die für den Datentransfer zwischen Jhang und Heng zuständig ist und die Zugfahrt Walferdingen-Kaiserlautern und zurück schon zig mal mitgemacht hat. | Die 540 MB-Festplatte wurde ersetzt durch zwei Festplatten mit je 850 MB. | 30 MB. Nach rund drei Jahren waren mehr als 15 MB davon zu Bad Sectors geworden, und so ersetzten wir die Festplatte durch eine Pluscard II XL, ein riesiges Ding (50 cm lang), mit satten 105 MB! |
| Monitor |
Ein weiterer Leckerbissen: ein TFT-Schirm (bei Laptops gibt es ja nichts
anderes) mit einer Auflösung von satten 1400x1050 Pixeln, 15 Zoll
gross. Gestochen scharf. Leider besteht eine gewisse
Blickwinkelabhängigkeit die den Spass leicht trübt.
Zu Hause schließe ich das Laptop stets an meine Hitachi CP-SX 5600 Projektorin (LCoS-Technologie, Auflösung: 1365x1024, dank Umlenkspiegel eine Bilddiagonale von 2,3 Metern bei einem Beamer-Leinwand- Abstand von nur 3 Metern). |
Ein mittelgrosser 21-Zoll-Schirm aus dem unteren Preissegment:
miró Ergoline D2195F. Kostete damals 2000 DM.
Nichtdestotrotz bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. | 17-Zoll-Schirm von Dell, ein feines Stück. Hat (fast) die Schärfe eines Flachbildschirmes! |
Uralter 15-Zoll Schirm mit dem bedeutungsschwangeren Namen
"1024". Lange fragte ich mich, ob damit die Farbtiefe die er
darzustellen vermag gemeint ist, oder die Auflösung.
Heute kann ich über eine solche Überlegung natürlich nur noch lachen... Anzumerken ist da noch, dass der Bildschirm gewölbt ist wie ein Dinosaurierauge, und dass er, wenn er ab und zu mal wieder zur Verwendung kommt, munter vor sich hin flimmert mit 56 Hertz. | Farbmonitor mit einer "riesigen Bildröhre" (14 Zoll). Leider litt Victors Grafikkarte gegen Ende an einer seltenen Krankheit welche bewirkte, dass der angeschlossene Bildschirm jedesmal innerhalb von Tagen den Geist aufgab, und so schlossen wir nur noch Schwarzweiss-Bildschirme an, die sind nicht so teuer ... |
| Drucker | Wëllem benutzt den Canon S820D-Drucker der Heng gehörte ehe ich ihn in den Ruhestand beförderte und zum reinen Fernseher degradierte. |
Bis Juli 2002:
Der beste Drucker aller Zeiten: der allererste Epson Stylus Color, 7
Jahre alt.
Druckte mit 720 DPI und braucht 45 Minuten um ein DinA4-Foto auszudrucken. Der 8 Jahre alte Treiber machte den Umstieg auf Windows 2000 nicht mit, und so kaufte ich mir im Sommer 2002 den Canon S820D. Mit einer Auflösung von 2400x1200 DPI ist er dafür gerüstet, mir ein Jahrzehnt lang zu dienen. | HP Officejet 1150C, Farbkopierer, Scanner und Drucker in Einem. (600 DPI). | Wenn Jhos nicht gerade auf dem Schrank steht (wo er sich in letzter Zeit meistens aufhält): HP Officejet 1150C, der Drucker, der normalerweise an Jhang anschlossen ist. | Epson LQ-500 (24-Nadel-Drucker), das einzige Teil von Jhos welches noch existiert. Ein lärmender Reisswolf. |
| Scanner |
Wëllem benutzt den Canon D1250-Scanner der Heng gehörte
ehe ich ihn in den Ruhestand beförderte und zum reinen Fernseher
degradierte.
Es lebe Copy&Paste! |
Bis Juli 2002: Highscreen Flatbed Color II. Der Twain-Treiber wurde zuletzt 1994 upgedatet, er bereitete immer mehr Probleme, und als ich auf Windows 2000 umstieg, verweigerte er endgültig den Dienst. Das ehemals sehr teure Gerät scannte mit bis zu 600 DPI und im Triple Pass-Modus. Manchmal wurden die Grundfarben nicht exakt übereinander gesetzt. Die Hälfte der Zeit konnte ich nur im Safe Modus von Windows scannen. 2002 gönnte ich mir dann ein neues Scanning Device: den Canon CanoScan D1250 U2F SE. Für jeden einzelnen Buchstabe im Namen berappte ich ein Vermögen. Das Gerät scannt mit 1200x2400 DPI und kann auch Dias einscannen. Es ist einer der ersten Scanner mit dem ultraschnellen USB 2.0-Anschluss. | Siehe bei Drucker. | Siehe bei Drucker. | Kurzzeitig, als es schon zu Ende ging mit Victor, ein Graustufen-Handscanner. |
| Lautsprecher | Es sind welche eingebaut im Laptop. (Was intelligenteres fällt mir gerade nicht ein.) |
Guillemot irgendwas, mit riesigem Subwoofer (ein
schwarzer Kasten), der auf meiner Heizung steht, ein
Telefonbuch drunter um ihn etwas vor der
Hitzeausstrahlung zu schützen.
Nicht gerade ästhetisch, doch die Leute, die mich kennen, können das ganz gut verstehen. Für den Rückenton kaufte ich im Media Markt zwei recht billige Lautsprecher hinzu. |
Altec Lansing Multimedia ACS90 mit fettem Subwoofer.
Ultrageiler Sound! Leider darf ich zu Hause den Subwoofer nicht einschalten. | Kleine Aktivlautsprecher der 50 DM-Preisklasse. | Winzige Passivlautsprecher von Creative Labs. |
| Maus | Wëllem hat ein schniekes Touchpad mit zugegebenermassen leicht widerspenstigen Scrollknöpfen. In der Tat kann ein Drücken auf den Scrollknopf das komplette Windows zerstören wenn man gerade einen Explorer offen hat. Ich vermeide es daher, mit diesem Knopf zu scrollen. Beim nicht-mobilen Einsatz kann ich eine USB-Maus anschliessen, und zwar eine winzige von Logitech. | Microsoft Intelliouse Explorer, das sind diese Biester, die im Dunkeln leuchten und das Mousepad (optisch) 1500 mal pro Sekunde abtasten, und trotzdem ruckhafte Bewegungen in 3D-Shootern nicht mitkriegen beziehungsweise falsch interpretieren. | Microsoft Intellimouse. Ich habe sie kräftig übertaktet: von 80 Hz auf 200 Hz! | Compaq-Maus mit zwei Knöpfen und einem langen Schwanz. Treues Tier! | Zwei Mäuse: eine komfortable, und eine, deren Treiber 8 KB weniger Base Memory schluckte, und die gezwungenermassen in den meisten Spielen zum Einsatz kam. |
| Mauspad | Der von meinem Vater zusammengeschreinerte hölzerne Bildschirmtransportschutz dient als Mauspad, wenn ich das winzige Logitech-Mäuschen mal unterwegs im Zug verwende. | Von Dell | Von meiner Schwester | Auf dem Schrank in zwei Metern Höhe ist sowas nicht nötig. | Ebenso wie der Rest von Victor: verschollen. |
| Tastatur |
Die Tastatur war einer der Gründe gewesen, wieso ich jahrelange den
Laptops fern geblieben war.
Nun muss ich jedoch sagen, dass ich sehr zufrieden bin mit Wëllems Tastatur. Dafür, dass das komplette Laptop nur 2,6 cm dick ist, hat die Tastatur einen saumässig guten Druckpunkt. Es arbeitet sich angenehm damit. |
Eine über 10 Jahre alte von IBM. Man spürt jeden einzelnen Tastdruck in den
Fingern und in den Ohren - es ist ein Genuss darauf zu tippen! Und
ausserdem kann man die Tasten herausreissen und umstecken und so einen
neuen Zeichensatz definieren - ohne den Rechner neu booten zu
müssen; mit welcher anderen Tastatur kann man das schon machen?!
Aber vielleicht interessiert Dich meine Tastatur ja gar nicht so besonders viel ... |
Die gleiche wie Heng, doch zum Glück nicht die selbe.
Ich bin tatsächlich glücklicher Besitzer von zwei dieser historischen Eingabegeräte. Diese Tastatur war ursprünglich eine AZERTY, welche ich "umkonfiguriert" hab. Bei den Buchstabentasten klappte das recht gut - einfach umstecken - doch bei den Sonder- und Ziffertasten liess sich die AZERTY -> QWERTZ - Umwandlung nicht allein durch Umstecken der Tasten bewerkstelligen. Hier ging ich mit einem Taschenmesser (zum Abkratzen der alten Beschriftung) und einem schwarzen Edding-Stift zu Werke. | Leider keine sehr gute. Das heisst: eine stinknormale, auf der man sich immer wieder vertippt. | Siehe Mauspad |
| Laufwerke |
1.44 MB Floppy und 250 MB-Zip-Laufwerk, beides extern auf USB. Das
Acer TravelMate 800 wird ohne Diskettenlaufwerk ausgeliefert.
Das ist der Fortschritt: nach fast einem Viertel Jahrhundert (23 Jahren, um genau zu sein) gibt es erste Rechner die ohne das 1.44 MB-Fossil gebaut werden. | 1.44 MB Floppy und 100 MB-USB-Zip-Laufwerk. | 1.44 MB Floppy und bis Februar 2000 ein Parallelport - Ziplaufwerk, ab dann ein USB-Zip (100 MB). Und nach der Geburt von Heng wieder das parallele Laufwerk | 1.44 MB Floppy (wen wundert's?), sowie das 100 MB-Parallelport-Ziplaufwerk welches vorher an Jhang angeschlossen war. | Anfangs nur ein 5,25-Zoll-Laufwerk (1,2 MB), später ein 720 KB und noch später dann auch eins mit 1,44 MB. |
| Anmerkung |
Wëllem gönnte ich mir, nachdem ich das Informatik-Diplom
geschafft hatte.
Das Laptop war ein wahrer Glücksfall. Centrino-Laptops gab es erst seit wenigen Monaten (ein Pentium 4-Laptop mit drei orkanartig rauschenden Lüftern und einer Akkulaufzeit von 90 Minuten hätte ich mir kaum gekauft), und aus einem Gesamtangebot von ca. fünf Geräten in der Kategorie um 1800 Euro war es das mit Abstand bestausgestattete, eigentlich das einzige spieletaugliche. | Um das Rauschen des Lüfters des 300-Watt-Netzteils auf ein erträgliches Mass zu dämmen (selbst unter der Wolldecke war es noch deutlich zu vernehmen) entwarf ich ein Noise Reduction Interface (zwei Schalter auf der Frontseite des PCs, in eine Laufwerkklappe eingebracht) mit welchem man, je nach Anforderung, die Lüftergeschwindigkeit durch in-Serie-Schalten von Widerständen mehr oder weniger stark reduzieren kann. |
Jhang heisst mit vollem Namen Jhang Dell.
Klingt ein bisschen chinesisch, nicht wahr? Dabei ist Jhang einer der luxemburgischsten Namen überhaupt. | Jhos kommt tatsächlich noch regelmässig zum Einsatz. Als Spieleplattform taugt er natürlich seit Jahren nicht mehr, doch man kann, wenn man genug Geduld und Nerven hat, noch damit im Internet surfen. | Victor war mein erster PC. Er stammt aus der Urzeit, als noch Spiele und Programme erschienen, die sich mit 128 KB Ram zufrieden gaben. |
